Gesundheit, Lebensstil und Umwelt

Für diese Bio Verpackungen muss kein einziger Baum sterben! PaperWise ermöglicht eine hervorragende Ökobilanz, denn die Umweltbelastung fällt um rund 45 Prozent niedriger aus, als bei handelsüblichen Papier, dass aus Frischholzfasern hergestellt wird.
Medikamentenrückstände und Kontrastmittel gelangen über das Trinkwasser auch in Softgetränke. In allen 6 Teststädten fiel das Ergebnis in Trinkwasser- und Colaproben positiv aus.¹ Das Studienergebnis ist ein Indikator dafür, wie Rückstände von Arzneimitteln über das Trinkwasser in unsere Nahrungskette fließen.
Einnahme von EPA aus Fisch- oder Algenöl wirkt positiv auf das Herz-Kreislauf-System und Fettstoffwechselstörungen (Hypertriglyceridämie)
In Verbindung mit heißem Wasser werden aus Plastikteebeuteln Milliarden von Mikro- und Nanopartikel in unseren Tee freigesetzt.
Besonders besorgniserregend sind hohe Werte an PFOA (Perfluoroctansäure), die z. B. bei der Herstellung von Outdoorkleidung oder Pfannenbeschichtungen verwendet wird. Bei 20 Prozent der Teilnehmer lagen sie über dem Grenzwert, bei den jüngeren Kindern war der Anteil sogar höher.
Eine besondere Bedeutung kommt jedoch den sogenannten Präbiotika zu, die vielen Menschen eher unbekannt sind. Präbiotika im Darm unterstützen unsere Immunabwehr, bewahren uns vor Infektionen, sorgen für eine gesunde Verdauung sowie Entgiftung unseres Körpers.
Was ist der Unterschied? - Kurz erklärt ...
Chemische Substanzen gelangen weltweit durch Desinfektions-, Kontrast-, Reinigungsmittel, Medikamente, Pestizide und vieles mehr in unsere Umwelt und als Spurenstoffe auch in unser Wasser. Diese Spurenstoffe setzen sich aus zahlreichen Substanzen zusammen, deren Zusammenspiel und komplexe Auswirkungen auf den menschlichen Organismus bislang kaum erforscht sind.
Lange Zeit wurde die Wirkung von Mikroplastik in unserem Körper mit dem Hinweis darauf, dass noch unklar ist, was die winzigen Plastikteilchen bewirken, verharmlost. Dr.Tamara Grummt vom Umweltbundesamt und ihr Team haben sich in Studien mit der Wirkung von Mikroplastik auseinandergesetzt und belegen die weitreichenden Effekte auf den menschlichen Organismus.
Das Deutsche Krebsforschungszentrum belegt in einer aktuellen Studie, dass vermeidbare Risikofaktoren mindestens 37 Prozent aller Krebsfälle verursachen.
Etwa 20% aller Krebserkrankungen durch Infektionen? (Nobelpreisträger Harald zur Hausen)
In allen getesteten Klärwerken wurden Antibiotikaresistenzen nachgewiesen. Dabei wurde ein Süd-Nord-Gefälle deutlich, bei dem im Süden Europas die Belastung deutlich höher war, als in Deutschland und den anderen Staaten im nordeuropäischen Raum. Eine Ausnahme stellte Irland da, hier fiel die Belastung ebenfalls höher aus.
Insbesondere in der Diabetologie galten Ketonkörper bislang u. a. als Vorboten einer Ketoazidose. Dabei handelt es sich um eine gefährliche Stoffwechselentgleisung, die durch einen Insulinmangel verursacht wird. Neuste Studien kommen jedoch zu einer anderen Einschätzung, die eine Blutdrucksenkung und eine Prävention von Stoffwechselerkrankungen zeigen.
Umwelteinflüsse steuern auf raffinierte Art die Aktivität der Gene. Bereits kleine chemische Veränderungen an den Genen können Sorge dafür tragen, dass diese an- oder abgeschaltet werden. Dieser Prozess startet bereits im Mutterleib: Was die Mutter isst oder trinkt, kann die Stoffwechsel-Gene des Kindes und damit dessen spätere Entwicklung und Gesundheit beeinflussen
Aktuelle Aspekte! - Bei einer Unverträglichkeit gegenüber Histamin muss es sich nicht zwangsläufig um eine Histaminintoleranz handeln. Mittlerweile werden mehrere Störungsbilder im Histaminstoffwechsel postuliert, die verschiedene Ursachen haben. Einige der Ursachen sind gut verstanden, andere weniger. Die Symptomatik ist dabei mehr oder weniger gleich.
Tolles Basiswissen zu Energiebedarf, Energiebereitstellung und Energieverbrauch
Nicht alle Keime sind gleich gesundheitsgefährdend. Wir brauchen bestimmte Keime, um spezielle Immunantworten zu produzieren. Eine falsche Hygiene und zu viel Antibiotika verhindern natürliche Mikrobiome, die für unsere Haut, unseren Darm und vieles mehr wichtig sind.
Die winzigen Teilchen werden in immer mehr Lebensmitteln und Produkten des täglichen Bedarfs verarbeitet und gelangen über den Wasserkreislauf auch in unser Trinkwasser. Über die tatsächlichen Mengen im Trinkwasser sowie über die Auswirkungen auf unsere Gesundheit ist bislang kaum etwas bekannt.
Wie wir uns und unsere Umwelt kaputt machen ...
Vitamin D kann von unserem Körper nur verstoffwechselt werden, wenn ausreichend Magnesium zur Verfügung steht ...
Im Volksmund heißt es häufig, die Dosis mache das Gift. Daher existieren eine Reihe von Grenzwerten für diverse Umweltgifte. Jedoch zeigt u. a. die Kommission für Umweltmedizin des Bundesgesundheitsministeriums, dass bereits bei niedrigen Dosen und bei Einhaltung der europäischen Grenzwerte ein klarer Zusammenhang zwischen Umweltgiften und Sterblichkeit, Herzinfarkten, Schlaganfällen, Atemwegserkrankungen etc. besteht ...
Inzwischen enthalten rund 60 Prozent der Kleidung Polyester. Die billige Kunstfaser ist der große Treiber der Fast-Fashion-Industrie – und entpuppt sich als Desaster für die Ozeane.
Die regelmäßige Einnahme verschiedener Medikamente kann zu einer Unterversorgung an wertvollen Nährstoffen führen. Insbesondere bei Erkrankungen wie Herzrhythmusstörungen oder Herzschwäche bei denen bestimmte Herzmedikamente zum Einsatz kommen, aber auch bei Nierenerkrankungen ...
Ergebnisse zeigen, wie wichtig eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung nicht nur im Alter, sondern z.B. auch von Schwangeren ist ...
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