Krebszellen mögen keine Himbeeren

  • Verlagsgruppe Random House
  • GM10040
  • 352 Seiten

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Krebszellen mögen keine Himbeeren Lebensmittel gegen Krebs: Mit Himbeeren Krebs... mehr
Produktinformationen "Krebszellen mögen keine Himbeeren"

Krebszellen mögen keine Himbeeren

Lebensmittel gegen Krebs: Mit Himbeeren Krebs entgegenwirken

Zwei Molekularmediziner haben den Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs erforscht und können für Erkrankte sowie in der Prävention erstmals verlässliche Anhaltspunkte für die tägliche Ernährung vermitteln. Anschaulich geschrieben mit vielen Tipps für den Alltag.

Dieses Buch präsentiert die aufsehenerregenden Erkenntnisse zweier Molekularmediziner. Auf biochemischer Ebene haben sie den genauen Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs erforscht und können für Erkrankte sowie in der Prävention erstmals verlässliche Anhaltspunkte für die tägliche Ernährung vermitteln. Ihre Untersuchungen zeigen zweifelsfrei, dass der Verzehr von ganz bestimmtem Obst und Gemüse ein Schlüsselfaktor zur Reduzierung des Krebsrisikos ist!

Außer Obst und Gemüse gehören zur optimalen Ernährung beispielsweise auch grüner Tee, Rotwein, Kurkuma oder Schokolade, die allesamt beachtliche Mengen krebshemmender Inhaltsstoffe besitzen. Diese und weitere geeignete Nahrungsmittel werden im vorliegenden Buch konkret erläutert. Ein außergewöhnliches Informations- und Selbsthilfebuch, anschaulich geschrieben, mit vielen praktischen Tipps für den Alltag. Mut machend, präventiv.

Zitate

"Krebszellen mögen keine Himbeeren"; bereits der Titel verrät die Intention und Machart des Buches, das vor allem für medizinische Laien aber auch für Therapeuten interessant ist. Denn dieses Buch präsentiert auf reich bebilderte und lebendige Weise die Erkenntnisse zweier Molekularmediziner aus Kanada. 

Dass Obst und Gemüse zur Reduktion des Krebsrisikos beitragen, dafür werden neueren Studien zufolge vor allem die sekundären Pflanzenstoffe verantwortlich gemacht, eine Gruppe von chemisch ganz unterschiedlichen Substanzen, die dem Obst und Gemüse ihre leuchtenden Farben geben. In diesem Buch werden neben den Grundlagen der Krebsentstehung vor allem Forschungsergebnisse von einzelnen krebshemmenden Nahrungsmitteln verständlich und spannend dargestellt. So bekommt man beim Lesen förmlich Appetit auf die Vielfalt der hier dargestellten Pflanzenstoffe, wie sie in Kohl, Knoblauch, Zwiebeln, Soja, Kurkuma, grünem Tee, Beeren, Tomaten, Zitrusfrüchten, aber auch Schokolade und Wein vorkommen. 

Das Buch wird abgerundet durch eine kritische Anmerkung zu Nahrungsergänzungsmitteln, in der die Autoren davor warnen, schlechte Ernährungsgewohnheiten durch Nahrungsergänzungspräparate auszugleichen. Zusammenfassend ein außergewöhnliches Buch, das zur Eigeninitiative anregt, die Ernährungsgewohnheiten durch präventiv wirkende Lebensmittel anzureichern.
Quelle: Deutsche Zeitschrift für Onkologie, Dr. med. Nicole Weis (01.07.2007)

»Die Autoren verstehen es perfekt die vorbeugende Wirkung und die therapeutischen Eigenschaften von Nahrungsmitteln darzustellen [...] Das Buch ist eine große Hilfe sich dem Thema Krebs zu nähern und die Bedeutung der Ernährung bei der Krebsprophylaxe zu erkennen.«
Quelle: Report Baden-Württemberg (01.03.2008)

"Prof. Dr. Richard Béliveau: "80 Prozent aller Untersuchungen zeigen, dass durch eine deutliche Steigerung des Konsums von Obst und Gemüse die Gefahr einer Krebserkrankung erheblich reduziert wird." (…) Professor Bélieveau spricht im Zusammenhang mit der Krebsvorsorge durch Nahrungsmittel sogar von "Nutratherapie", (Nutra = Nahrung), ein Begriff, der derzeit in den USA die Runde macht. "Man kann die Nutratherapie mit einer Chemotherapie vergleichen, die sich das Arsenal der in Nahrungsmitteln enthaltenen Krebshemmenden Moleküle zunutze macht, um spontan entstehende Krebszellen zu bekämpfen. Der regelmäßige Verzehr von Obst und Gemüse ist nichts anderes als eine präventive Chemotherapie." 

Der Mediziner geht nämlich davon aus, dass die eigentliche Leistung vieler in Obst und Gemüse vorkommenden Inhaltsstoffe auch darin liegt zu verhindern, dass der Krebs lebensbedrohliche Ausmaße erreicht. So haben Forschungen gezeigt, dass grüner Tee aufgrund seines hohen Gehalts an sogenannten Catechinen zur Hemmung des Tumorwachstums beiträgt. Andere Inhaltsstoffe zum Beispiel in Beerenfrüchten (Polyphenole in Heidelbeeren, Himbeeren, Cranberrys etc .) erfüllen eine ähnliche Aufgabe. 

Diese Beispiele zeigen auch, dass "die Vielfalt der krebshemmenden Moleküle in der Ernährung entscheidend ist", so Richard Béliveau. Auf ein einziges Wundermittel zu setzen, sei definitiv falsch."
Quelle: Feminin und Fit (01.04.2007)

Wir empfehlen passend zum Buch Rubus-seeds Nr. 6 Kapseln (Himbeerkern-Mehl) und Brassica Nr. 2 Kapseln

Tipp: China Study - Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise

Über die Autoren

Prof. Dr. med. Richard Béliveau ist Professor für Biochemie an der Université du Québec in Montreal sowie Inhaber des dortigen Lehrstuhls für Krebsprävention und -behandlung; außerdem Forscher in der neurochirurgischen Abteilung des Hôpital Notre-Dame am Klinikzentrum der Universität von Montreal, Inhaber des Claude-Bertrand-Lehrstuhls für Neurochirurgie sowie Professor für Chirurgie und Physiologie an der Université de Montréal. Er arbeitet außerdem als Forscher am Zentrum für Krebsprävention der onkologischen Abteilung der Mc Gill-Universität und ist darüber hinaus Mitglied der Gruppe für experimentelle Krebstherapie am Hôpital général juif von Montreal.

Dr. med. Denis Gingras ist Krebsforscher am Labor für Molekularmedizin des Hopital Sainte-Justine, Montreal. 

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