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Nahrungsergänzungsmittel, Nahrungsergänzungen oder Vitalstoffe nehmen einen wichtigen Platz in unserer täglichen gesunden Ernährung ein.  „Die ernährungswissenschaftliche Wertigkeit von Nahrungsergänzungsmitteln kann beschrieben werden und sie schmälern nicht den Genuss eines guten Essens, denn sie sollen ja keinesfalls gute Speisen, die Zubereitung dieser und die damit verbundene soziale Funktion ersetzen – sondern eben nur ergänzen.“  (Prof. Dr. Dr. Zänker in Nahrungsergänzungsmittel werden eine große Bedeutung erlangen, N.K, Dez. 2008). Sie unterscheiden sich von den herkömmlichen und bekannten Nährstoffen wie Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße dadurch, dass sie selbst keinen Energiewert besitzen, aber ihre Wirkstoffe im Körper für Wachstum, Stoffwechsel und Energieerzeugung benötigt werden.

Dazu zählen neben Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen auch essenzielle Fettsäuren, Vitaminoide (Coenzym Q10, Liponsäure, Carnitin, Taurin), Enzyme, Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe (Polyphenole, Flavonoide).

Mangelzustände

Durch eine zunehmende Industrialisierung der Nahrungsmittelproduktion, Anwendung synthetischer Dünger und Pestizideinsatz in der Landwirtschaft, industrieller Massentierhaltung und „Tierproduktion“ konnten Mangelzustände und schleichende Unterversorgung bei großen Bevölkerungsgruppen festgestellt werden. Zusätzlich steigt der Vitalstoffbedarf, weil Menschen einer größeren Gift- und Strahlenbelastung ausgesetzt sind als früher. Durch die Einnahme von diversen Medikamenten wird die Aufnahme solcher Stoffe im Darm behindert bzw. die vermehrte Ausscheidung begünstigt. Die Unterversorgung kann zu schleichenden chronischen Erkrankungen führen, die eventuell lange Zeit unerkannt bleiben und zunächst noch keine akuten Beschwerden verursachen. Der Körper kann seine vielfältigen Aufgaben bald nicht mehr optimal ausführen und wird allmählich krank. Die Defizite sind in Laboruntersuchungen nachweisbar, die jeder Arzt veranlassen kann.

In der Medizin hat sich eine eigene Fachrichtung herausgebildet, die sich dieser Problematik verschrieben hat, die orthomolekulare Medizin. Sie wurde erstmalig 1968 von dem zweifachen Nobelpreisträger Linus Pauling (1901-1994) in der Zeitschrift „Science“ formuliert. Sie wendet wissenschaftsbasierte Therapien mit hochdosierten Nahrungsergänzungen an, die in unzähligen Studien bestätigt wurden. 
In den Empfehlungen zu einer auf den Defiziten beruhenden Behandlung oder Vorbeugung (Prävention) wird ein geschulter Therapeut auf bestimmte Kriterien achten. Bitte suchen Sie in solchen Fällen Therapeuten auf, die sich in dieser Medizin weitergebildet haben und über notwendige Erfahrungen verfügen. Es ist leider noch nicht gängige Praxis, dass die etablierte Medizin solche Untersuchungen und Beratungen durchführt.

Wir raten unbedingt von einer Selbstmedikation ohne Rat eines Therapeuten über einen längeren Zeitraum ab!

Es sollten die Ursachen einer defizitären Entwicklung im persönlichen Umfeld beachtet werden (chronischer Stress bzw. Erkrankungen, Medikamente, Lebens- und Ernährungsgewohnheiten, Lebens- und Arbeitsumwelt etc).

Es ist nicht sinnvoll, alle Vitalstoffe in höchsten Dosierungen über einen langen Zeitraum einzunehmen. Manche Stoffe beeinträchtigen sich gegenseitig, manche können die Wirkung von Medikamenten erheblich verändern oder selbst zu Erkrankungen führen bzw. bei zu hohen Dosierungen giftig sein. Die Präparate sollten evtl. regelmäßig gewechselt werden. Die Verabreichung nach dem Gießkannenprinzip ist abzulehnen.

Woran erkennen Sie hochwertige Präparate?

Der Preis sagt Ihnen nichts über die Qualität von Präparaten. Viele sind zu teuer und/oder enthalten zu wenig wirksame Inhaltsstoffe, in anderen sind gesundheitsschädliche Begleitstoffe enthalten (Farbstoffe wie Titandioxid, Aroma- und Konservierungsstoffe, Süßstoffe wie Aspartam, Zucker wie Sorbit, Fruktose oder Maltodextrin, Siliziumdioxid, Talkum).

Zusätze wie Phtalate (Weichmacher) in manchen „Retard“-Präparaten sollten gemieden werden, da sie im Verdacht stehen, krebserregend zu sein. Auch Zusätze wie Sonnenblumen- oder Sojaöl sollten gemieden werden, da herstellungsbedingt schädliche Transfettsäuren enthalten sein können.

Bei den Mineralstoffen sollten unbedingt organische Verbindungen wie Citrate, Glycinate und weniger anorganische Salze wie die Carbonate enthalten sein. Weitere besondere Bindungsformen wären z.B. Chelate, Gluconate, Lactate (Laktate) oder mizellierte Formen für eine bessere Bioverfügbarkeit. Wegen der Allergiegefahr sollten Nahrungsergänzungen frei sein von Milch, Weizen, Mais, Stärke, Soja, Hefe, Gluten, Casein, Stärke. Gute Präparate bescheinigen diese detaillierten Inhaltsstoffe auf der Verpackung.

Anzustrebendes Ziel sollte sein, sich nach einer Phase der Ernährungsumstellung und Ausgleich der Defizite ausgewogen aus biologischem Anbau ohne Nahrungsergänzungen zu ernähren.
„Die ernährungswissenschaftliche Wertigkeit von Nahrungsergänzungsmitteln kann beschrieben werden und sie schmälern nicht den Genuss eines guten Essens, denn sie sollen ja keinesfalls gute Speisen, die Zubereitung dieser und die damit verbundene soziale Funktion ersetzen – sondern eben nur ergänzen.“(Prof. Dr. Dr. Zänker in Nahrungsergänzungsmittel werden eine große Bedeutung erlangen, N.K, Dez. 2008).

Unser Buchtipp zur Vertiefung der Thematik:
Lass Dich nicht vergiften! Warum uns Schadstoffe chronisch krank machen und wie wir ihnen entkommen - Dr. med. Joachim Mutter

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