Informationen zu Erdschwalbe Bioprodukte

Philosophie
Wir sind davon überzeugt, dass viele unserer heutigen Ernährungsgewohnheiten nicht der Natur des Menschen entsprechen. Wir produzieren Lebensmittel, die dabei helfen sollen, sich "artgerecht" ernähren zu können. 

Zu den Produkten von Erdschwalbe Bioprodukte

Wir entwickeln und vertreiben Produkte die insbesondere auf die Bedürfnisse der kohlenhydratbewußten Ernährung abgestimmt sind. Wir erreichen dies ausschliesslich durch geschickte Auswahl und Kombination natürlicher Zutaten. Dadurch sind unsere Produkte für alle Menschen geeignet.

Wir machen keine Kompromisse beim Geschmack. Erdschwalbe-Produkte müssen schmecken.

Alle unsere Produkte werden von uns selbst entwickelt und in unserem BIO-zertifizierten Manufaktur-Betrieb selbst hergestellt. Wir verwenden ausschliesslich beste Zutaten aus ökologischem Anbau.

Produkte im Vergleich
Kohlenhydrat- und Eiweißgehalt im Vergleich zu herkömmlichen Brotsorten

100g enthalten

Kohlenhydrate

Eiweiß

Erdschwalbe VitaMandel LowCarb

4,0g

20,8g

Erdschwalbe VitaHanf LowCarb

4,1g

21,4g

Erdschwalbe Basis-Müsli LowCarb

4,9g

34,3g

Erdschwalbe Flammkuchen LowCarb

3,8g

24,9g

Erdschwalbe Kokoskuchen LowCarb

4,6g

13,7g

Weißbrot

48,0g

7,0g

Graubrot-Weizenmischbrot

45,0g

7,0g

Produkte
Low Carb Backmischungen
:
Die ersten kohlenhydratarmen Backmischungen in Bioqualität. Nur ca. 4g Kohlenh./100g

  •  Kohlenhydratarm bei bestem Geschmack
  •  Reich an hochwertigem pflanzlichen Eiweiß und an Ballaststoffen
  •  Reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren
  •  EG-BIO-Qualität ohne Zusatzstoffe. Garantiert pestizid- und gentechnikfrei
  •  Niedriger Glutengehalt
  •  Für alle Gesundheitsbewußten und alle kohlenhydratorientierten Ernährungsformen
  •  Zur Gewichtsreduktion. Für Diabetiker, die an Kohlenhydraten sparen wollen
  •  Für Sporttreibende. Bei besonderer Ernährung bestimmter Krankheitsbilder...

Low Carb Müsli: Basis-Müsli
NEU! Erdschwalbe LowCarb Bio Basis-Müsli mit nur 5g KH/100g. Enthält keine Trockenfrüchte und kein Getreide und ist die ideale LowCarb Müsli-Basis zum selbst verfeinern.

Proteine + Ballaststoffe: Bio Hanf Proteinpulver
NEU! Erdschwalbe Bio Hanf Proteinpulver. Enthält alle 21 bekannten Aminosäuren - optimales Omega-Fettsäurenverhältnis - aus reinem Bio Hanf.

Ernährung & Gesundheit

Kohlenhydrate in der Ernährung
Die Ernährung des Menschen und seiner Vorgänger bestand über hunderttausende von Jahren aus Fleisch, Fisch, Nüssen, Früchten und Wurzeln. Erst vor 10.000 Jahren begann er Ackerbau zu betreiben. Kohlenhydratreiche Kost löste die eiweiß- und fettorientierte Ernährung ab. Dieser kulturelle Wandel verlief dabei so schnell, daß unser Körper sich nicht schnell genug daran anpassen konnte.  

Kohlenhydrate sind reine Energielieferanten. Damit sie gesund wirken können, müssen sie sofort von aktiven Muskeln (Sport und ausreichend Bewegung) konsumiert werden. Ist das nicht der Fall, führt die dauerhaft übermässige Kohlenhydratenaufnahme zu einem erhöhten Insulinspiegel und so zwangsläufig zu einer Insulinresistenz. Die Folgen sind Übergewicht, Diabetes und Herzerkrankungen. So gelten heute zwei Drittel der deutschen Männer und die Hälfte aller deutschen Frauen als übergewichtig.

Gesundheitslexikon
Die nachfolgenden Informationen geben einen Einblick in wichtige Begriffe rund um gesunde Ernährung. Sie wurden mit Sorgfalt zusammen gestellt. Dennoch können wir keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit übernehmen.

Ballaststoffe
Ballaststoffe sind weitgehend unverdauliche Nahrungsbestandteile, meist Polysaccharide, also Kohlenhydrate, die vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen. Sie können durch die Enzyme im Dünndarm nicht zerlegt und vom Stoffwechsel daher nicht direkt aufgenommen werden. Ein Großteil der Ballaststoffe wird jedoch im Dickdarm zum Teil durch die Mikroorganismen fermentiert und u. a. in kurzkettige Fettsäuren umgewandelt und dadurch für den Körper aufnahmefähig und verwertbar gemacht. Der Teil der Ballaststoffe, der im Dickdarm durch die Mikroflora nicht fermentiert, folglich auch nicht vom Körper aufgenommen wird, kann u.a. physiologisch wirksam werden durch sein Wasserbindungsvermögen, die Fähigkeit Toxine und Gallensalze zu binden und der Stimulation trophischer Hormone.

Ballaststoffe kommen in verschiedenen pflanzlichen Lebensmitteln in unterschiedlicher Menge vor.

Man unterscheidet:

 

  • Zellulose: Getreide, Obst, Gemüse
  • Hemizellulose: Vollkorngetreide, Gerste, Hülsenfrüchte
  • Lignin: Obstkerne, Gemüse (Fäden bei grünen Bohnen), Getreide
  • Pektin: Obst, Gemüse (besonders Äpfel, Quitten)
  • Alginate in Algen: Agar, Karrageen
  • Inulin

 

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Ballaststoff

Die Epic-Forscher raten, täglich 30 Gramm Ballaststoffe zu sich zu nehmen.

Diabetes Typ2
Auch Insulinresistenz genannt. Im Gegensatz zur Diabetes Typ 1 produziert die Bauchspeicheldrüse zwar noch Insulin. Aufgrund ständiger Überzuckerung durch eine falsche Ernährung wird jedoch immer mehr Insulin produziert. Die Körperzellen reagieren mit der Zeit zunehmend unempfindlicher auf das Hormon. Der Zucker im Blut kann jetzt nicht mehr in den Körperzellen verwertet werden. Als Folge schüttet die Bauchspeicheldrüse immer mehr Insulin aus, bis die insulinbildenden Zellen erschöpft sind. Der dauerhaft hohe, gefäßschädigende Zuckerspiegel im Blut bleibt bestehen und die Energieversorgung der Körperzellen verschlechtert sich. Die unzureichend versorgten Zellen beeinträchtigen schliesslich die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit. Die hohe Zuckerkonzentration im Blut ist eine schleichende und große Gefahr für alle Blutgefäße, denn die langsam voranschreitenden Durchblutungsstörungen können einen Schlaganfall, Erblindung und Nierenversagen zur Folge haben.

Epic-Studie (European Prospective Investigation Into Cancer and Nutrition)
Weltweit größte Studie ihrer Art. In der Epic-Studie werden Zusammenhänge zwischen Ernährung, Krebs und anderen chronischen Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes untersucht. An der Epic-Studie sind 23 Zentren in zehn europäischen Ländern mit 521000 Studienteilnehmern beteiligt.  

Fettsäuren
Siehe B Fette-Zusammensetzung unter Moderne Ernährung
siehe unter >>> Kohlenhydrate in der Ernährung

Glykämischer Index
Der Glykämische Index (GI) ist ein ungefähres Maß für den Blutzuckeranstieg und -verlauf nach Verzehr von 50 g Kohlenhydraten mit einem Testlebensmittel. Als Referenzgröße dient der Blutzuckeranstieg bzw. -verlauf nach Verzehr von 50 g Glukose (Traubenzucker). Die GI-Werte relevanter Lebensmittel werden auf die Referenzgröße bezogen, die als 100 definiert wird. Seine Angabe erfolgt in Prozent.

Hoher GI             ab 70%

mittlerer GI        55 bis unter 70%

geringer GI         unter 55% Tabelle: Klassifizierung des GI

Ein hoher GI bedeutet einen schnellen und hohen Anstieg des Blutzuckerspiegels. Bei einem niedrigen GI gehen die Kohlenhydrate langsamer ins Blut über. Außerdem hält bei Lebensmitteln mit niedrigem GI das Sättigungsgefühl meist länger an.

Trotz Problemen bei der GI-Bestimmung oder beim Einsatz des GI in der Praxis, hilft das GI-Konzept Lebensmittel entsprechend ihrer Blutzuckerwirksamkeit einzuordnen. Vor allem kohlenhydrathaltige Lebensmittel mit niedrigem GI wirken sich positiv z.B. auf die Ernährung von Diabetikern aus. Sie sorgen für einen gleichmäßigen Blutzuckerverlauf und haben zudem einen hohen Sättigungswert. So stellen vor allem Getreideprodukte aus Vollkorn sowie Gemüse, Hülsenfrüchte und Obst einen hohen Stellenwert in der Ernährung des Diabetikers, aber auch des Gesunden, dar. Dennoch sollte der GI nicht das einzige Auswahlkriterium für die Kost des Diabetikers sein, da dies zu einer unausgewogenen Lebensmittelauswahl führen kann.
Quelle Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz 2009 
http://www.vis.bayern.de/ernaehrung/ernaehrung/ernaehrung_krankheit/glykaemischer_index_diabetes.htm

Beispiele 

Brotsorte

Glykämischer Index

Baguette, Weißbrot

70

Vollkornmehl

60

Kamut-Vollkornmehl

45

Quelle: http://www.montignac.com/de/ig_tableau.php

Glykämische Last
Während es sich bei den GI-Werten um Verhältniszahlen zur Beschreibung der Kohlenhydratqualität handelt, berücksichtigt das Konzept der glykämischen Last (GL) auch quantitative Aspekte des Kohlenhydratverzehrs. Der GL ist definiert als Produkt aus dem GI der jeweiligen verzehrten Lebensmittel und deren Gehalt an verfügbaren Kohlenhydraten.  
Quelle Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz 2009 http://www.vis.bayern.de/ernaehrung/ernaehrung/ernaehrung_krankheit/glykaemischer_index_diabetes.htm

Ketonkörper
Der Körper nutzt aufgenommene Kohlenhydrate, um sie in Energie zu verwandeln. Werden mit der Nahrung keine Kohlenhydrate zugeführt, ist das nicht möglich, so dass der Stoffwechsel umgestellt werden muss auf Fettverwertung. Dabei werden Fettsäuren in der Leber als Glucoseersatz in so genannte Ketonkörper verwandelt. Ketone entstehen grundsätzlich bei jeder Diät, sobald der Körper auf Hungerstoffwechsel umschaltet, vor allem beim Fasten. Eine erhöhte Konzentration wird als Ketose bezeichnet, erkennbar an deutlichem Mundgeruch als Folge des Stoffwechselproduktes Aceton. Vermehrte Ketonkörper im Blut sollen angeblich appetithemmend wirken. Abgeleitet von „Ketose“ bezeichnen sich die Atkins-Anhänger auch als „Ketarier“.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Atkins-Diät

Ketogene Ernährung
Die ketogene Ernährung oder Diät ist eine streng kohlenhydratlimitierte, protein- und kalorienbilanzierte und deshalb fettreiche Form der diätetischen Ernährung, die den Hungerstoffwechsel in bestimmten Aspekten imitiert. Durch sie bezieht der Körper seinen Energiebedarf jedoch nicht aus Körperfett (wie beim Hungern) sondern aus Nahrungsfett. Von ketogener Ernährung wird typischerweise bei medizinisch induzierten kohlenhydratreduzierenden Diäten gesprochen. Sie wird eingesetzt zur Bekämpfung von Epilepsie, Krebs, Asthma, Allergien, Bluthochdruck, Magen-Darm-Erkrankungen, krankhaftem Übergewicht, Alzheimer, Parkinson, Rheuma. Nicht medizinisch induzierte Formen der ketogenen Diät sind so genannte Low-Carb-Diäten.

LowCarb
Low-Carb-Diät ist ein Oberbegriff für alle Formen von Diäten, die eine Gewichtsabnahme über die Reduzierung von Kohlenhydraten erreichen sollen und die nicht medizinisch induziert sind. Es wird angenommen, dass Kohlenhydrate in der Nahrung viele Zivilisationskrankheiten wie etwa Übergewicht fördern. Kohlenhydrate dienen dem Körper als schneller Energielieferant. Sind in der Nahrung nur wenige  Kohlenhydrate vorhanden beginnt der Organismus, die Energiereserven zu verbrauchen. Diese sind im Körper in Form von Fetten gespeichert und stellen die Langzeitreserven dar. Wird dieses Fett verbraucht, verliert der Mensch Gewicht. Es werden zwei Hauptformen unterschieden:

1. Die Kontrolle der Menge an Kohlenhydraten (quantitative Betrachtung). Bei dieser Form wird die zugeführte Kohlenhydratmenge begrenzt, beispielsweise auf maximal 70 bis 110 g pro Tag (oder 1g Kohlenhydrate je kg Körpergewicht).

2. Die Kontrolle der Kohlenhydratqualität über den glykämischen Index. Dieser gibt die Geschwindigkeit an, mit welcher der Blutzuckerspiegel durch Kohlenhydrate erhöht wird. Ein schneller Anstieg des Blutzuckerspiegels führt zu einer starken Insulinausschüttung, weswegen der Blutzuckerspiegel auch schnell wieder sinkt. Dadurch bekommt man schneller wieder Hunger. Neben dem Glykämischen Index wird auch vermehrt der Begriff der Glykämischen Last verwendet (siehe oben).

Atkins-Diät
Gehört zu Gruppe 1: Kontrolle der Menge an zugeführten Kohlenhydraten.  

Die Zufuhr von Kohlenhydraten wird bei dieser von Robert C. Atkins entwickelten Diät stark reduziert. Kohlenhydrate gelten laut Atkins als Dickmacher, daher sollen vor allem eiweißreiche und fettreiche Lebensmittel konsumiert werden. Uneingeschränkt erlaubt sind die Zufuhr von Eiweiß und Fett. Verboten sind alle kohlenhydrathaltigen Lebensmittel wie Brot, Kartoffeln, Reis.. Die Atkins-Diät ist eine Methode zur Gewichtsreduzierung durch Reduktion der Kohlenhydrate. Die Energie, die der Körper braucht, soll durch Proteine und Fette geliefert werden. Proteine liefern zwar auch Energie, können vom Körper aber nicht gespeichert werden. Der Körper soll dadurch angeregt werden, das körpereigene Fett zu verbrennen. Die Diät ist in vier verschiedene Phasen unterteilt, in denen die Zufuhr an Kohlenhydraten allmählich gesteigert wird. Die in der letzten Phase der Diät vorgegebene Menge an Kohlenhydraten soll ein Leben lang beibehalten werden. Die Kohlenhydrate sollen vor allem in Form von Gemüse eingenommen werden. Fette sollen bei dieser Diät in Ketonkörper umgewandelt werden. Es wird davon ausgegangen, dass eine Anreicherung des Blutes mit Ketonkörpern das Hungergefühl bremst. Ketonkörper entstehen immer dann, wenn der Körper keine Energie von außen bekommt und die körpereigene Energie nutzen muss.

LOGI-Methode
Gehört zu Gruppe 2: Kontrolle der Kohlenhydratqualität über den glykämischen Index.

Ähnlich: Glyx-Diät und Montignac-Diät. Die LOGI-Methode ist eine Ernährungsmethode um Blutzuckerschwankungen zu vermeiden. Stärkearmes Gemüse und Obst bilden die Basis, dazu wird eine eiweißhaltige Nahrung mit Fleisch, Geflügel, Fisch und Milchprodukten sowie hochwertige Fette empfohlen. Es gilt ein uneingeschränkt erlaubter Verzehr von Lebensmitteln mit niedrigem glykämischen Index.

Die LOGI-Methode (Low Glycemic and Insulinemic) bedeutet übersetzt niedriger Blutzucker- und Insulinspiegel, was als Basis dieser Ernährungsmethode ein sehr wichtiger Faktor ist. Die Annahme, dass durch eine falsche Ernährung der Blutzuckerspiegel ein Auf und Ab durchläuft und deshalb auch unter anderem zu Übergewicht führt, wird durch eine Veränderung der Nahrungsmittelauswahl in eine Balance gebracht. Dreimal täglich eine Gemüseportion und zweimal am Tag eine Obstportion orientiert sich hierbei an der Ernährungspyramide. Kohlenhydrate sind bei dieser Methode reduziert, doch im Grunde gibt es keine Verbote. Der Tagesplan beinhaltet eine ausgewogene Mischkost und basiert hierbei etwas auf dem Prinzip "Iss die Hälfte". Bewegung ist bei der LOGI-Methode ebenfalls ein wichtiges Thema und sollte regelmäßig mehrmals in der Woche praktiziert werden.

Metabolisches Syndrom
Das metabolische Syndrom (manchmal auch als tödliches Quartett, Reavan-Syndrom oder Syndrom X bezeichnet) wird heute als der entscheidende Risikofaktor für koronare Herzkrankheiten angesehen. Es ist charakterisiert durch die Faktoren: abdominelle Fettleibigkeit, Bluthochdruck (Hypertonie), veränderte Blutfettwerte (Dyslipidämie) und Insulinresistenz. Die Erkrankung entwickelt sich aus einem Lebensstil, der durch permanente Überernährung und Bewegungsmangel gekennzeichnet ist und betrifft einen hohen Anteil der in Industriestaaten lebenden Bevölkerung.
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Metabolisches_Syndrom)

Taillen-Hüftumfang-Quotient
Berechnung: Den Taillen-Hüftumfang-Quotienten berechnet man, indem man den Taillenumfang durch den der Hüften teilt. Das gesundheitliche Idealmaß liegt für Frauen bei 0,7 und für Männer bei 0,9. Hintergrund: Aktuelle Auswertungen der Epic-Daten zeigen, dass nicht nur das Körpergewicht die Gesundheit beeinflusst, sondern dass es ebenfalls darauf ankommt, wo genau der Speck sitzt. Schlanke mit viel Körperfett im Bauchraum haben ein ebenso großes Sterblichkeitsrisiko wie Übergewichtige. Das Bauchfett ist nicht nur ein Energiespender, sondern es produziert auch Botenstoffe, die die Entwicklung chronischer Erkrankungen fördern. Daher ist es auch für normalgewichtige Personen notwendig, das Verhältnis von Taille zu Hüfte zu beachten.

Tocotrienole
Tocotrienole sind besonders aktive Formen von natürlich vorkommendem Vitamin E. Studien zufolge sind sie stark cholesterinsenkend, antiproliferativ (gegen Gewebevermehrung), antithrombotisch (gerinnungshemmend), stark antioxidativ, entzündungshemmend und neuroprotektiv (die Nervenfasern schützend).

Quelle:  Erdschwalbe Bioprodukte

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