DVD-Set zum Symposium-Vitamin D

  • E. Sommerfeld Ernährungsberatung
  • GM10305

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SYMPOSIUM Vitamin D mit Dr. Hoernlein-Rummel VITAMIN D - als Schutzschild verschiedener... mehr
Produktinformationen "DVD-Set zum Symposium-Vitamin D"

SYMPOSIUM Vitamin D mit Dr. Hoernlein-Rummel

VITAMIN D - als Schutzschild verschiedener Krankheiten ?
Deutschland – Vitamin D -Mangel ?

Das DVD-Set beinhaltet 6 DVD´s mit den folgenden 12 Vorträgen:

Begrüßung und Einführung
Elfriede Sommerfeld, Ernährungsberaterin  / Berlin
Einleitung zum Thema
Dr.med.Dipl.-Biol. B.Löffler, Arzt / Praxis für Präventivmedizin / Berlin
Stellung des Vitamin D in der Prävention
Prof.Dr.med. J.Spitz, FA  Nuklear-, Ernährungsmedizin / Wiesbaden
Vitamin D Adipositas und Entzündung
Dr.med. U.Böhm, FA für Allgemeinmedizin / Unterwössen
Bedeutung der Mitochondrien für die Biosynthese von Vitamin D
Dr.rer.nat. F. Enzmann/Dr.rer.nat. G. Gammel, IMMA e.V. / Bad Homburg

Vitamin D – Substitution
Dr.med.Dipl.-Biol. B.Löffler, Arzt / Praxis für Präventivmedizin / Berlin
Vitamin D bei Depressionen
H. Hörnlein Rummel ,FA für Nervenheilkunde / Oldenburg
Vitamin D in der Tumorimmunologie
Dr.W. Stücker, Immunologie / Komplementäre Onkologie / Köln
Diagnostik des Vitamin D-Stoffwechsels
Dr.med.Dipl.-Biol. B.Löffler(Vortrag gehalten für)Dr. med. B. Schütz, Arzt / biovis Diagnostik  / Limburg

Vitamin D – koronare Erkrankungen
Dr.med.Dipl.-Biol. B.Löffler, Arzt / Praxis für Präventivmedizin / Berlin
Vitamin D in der nephrologischen Praxis
G.S. Wedel, Internist / Nephrologe  / Uelzen
Vitamin D im Zentrum der neuroendokrinoimmunologischen Dysregulation
Assoc.Prof.Dr.Dr. C. Muss, Immunologe / Ernährungs- und Tropenmediziner
Vitamin D und Autoimmunerkrankungen
Uwe Gröber, Apotheker / Mikronährstoffe / Essen

Referenten des gesamten Kongeresses:

Dr.med.Dipl.-Biol. B.Löffler
Arzt / Praxis für Präventivmedizin / Berlin
Prof.Dr.med. J.Spitz
FA  Nuklear-, Ernährungsmedizin / Wiesbaden
Dr.med. U.Böhm
FA für Allgemeinmedizin / Unterwössen
Dr.rer.nat. F. Enzmann / Dr.rer.nat. G. Gammel
IMMA e.V. / Bad Homburg
H. Hörnlein Rummel
FA für Nervenheilkunde / Oldenburg
Dr.W. Stücker
Immunologie / Komplementäre Onkologie / Köln
Dr. med. B. Schütz
Arzt / biovis Diagnostik  / Limburg
G.S. Wedel
Internist / Nephrologe  / Uelzen
Assoc.Prof.Dr.Dr. C. Muss
Immunologe / Ernährungs- und Tropenmediziner
Uwe Gröber
Apotheker / Mikronährstoffe / Essen
Prof.Dr. N.Worm
Dipl. Oekotrophologe / München

Informationen zur Situation in Deutschland:
Herausgeber: Institut für med. Information und Prävention

6-Punkte-Papier als Fazit der Vitamin D-Konferenz am 9. April 2011

Eine Gruppe von 22 nationalen und internationalen Experten hat mit ihren wissenschaftlichen Beiträ-gen die Konferenz "Vitamin D-Update 2011“ in der Charité in Berlin am 9. April 2011 gestaltet. Sie kommen aufgrund der aktuellen Datenlage zu folgenden Feststellungen:

1. Vitamin D ist die Vorstufe eines in fast allen Körperzellen benötigten Steroidhormons (Calcitriol). Es kann von den Menschen selbst mithilfe der UVB-Strahlen der Sonne in der Haut hergestellt werden. Es wird zwingend für die korrekte Funktion zahlreicher Organe und nicht nur für den Kno-chenstoffwechsel benötigt.

2. Es besteht ein weltweiter Mangel an Vitamin D, der vorwiegend ausgelöst wird durch die Verän-derungen des Lebensstils infolge des technischen Fortschritts. Zusätzlich resultiert in Verbindung mit der Angst vor Hautkrebs ein zu geringer Aufenthalt in der Sonne. Jenseits des 40. Breitengra-des (damit auch in Mittel/Nord-Europa, einschließlich Deutschland, sowie in den Neu-England-Staaten der USA und in Kanada) sind die Menschen insbesondere in den Wintermonaten ungenü-gend mit Vitamin D versorgt, da dort in diesem Zeitraum aufgrund des flachen Einstrahlwinkels der Sonne keine ausreichende UVB-Strahlung zur Vitamin D-Bildung in der Haut die Atmosphäre pas-sieren kann.

3. Eine Fülle von wissenschaftlichen Untersuchungen in den vergangenen 20 Jahren weist darauf hin, dass ein Mangel an Vitamin D wahrscheinlich fast alle chronischen Krankheiten fördert, darun-ter: Diabetes, Krebs, Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen, Nervenerkrankungen, Auto-immunerkrankungen, Infektionskrankheiten und Allergien. Die Unterzeichner fordern daher drin-gend eine Intensivierung der Forschungsarbeit über Vitamin D in den verschiedensten Fachdiszip-linen.

4. Die derzeitigen Regelungen zur Versorgung der Bevölkerung werden dem Vitamin-D-Mangel nicht gerecht. Daher ist es erforderlich, die Empfehlungen zur natürlichen und künstlichen Sonnen-exposition zu überarbeiten; so sollte möglichst mittags bei Sonnenhöchststand, gezielt eine große Hautoberfläche (häufig exponierte Stellen dabei schützen) von Frühling bis Herbst an mehr als drei Tagen pro Woche für max. 20 Minuten (Hauttyp beachten!) ausgesetzt werden. Bei weiterer Expo-sition ist die Haut mit Kleidung oder Sonnencreme zu schützen. Sonnenbrände sind in jedem Fall zu vermeiden!

5. Ferner ist die derzeitig verbindliche Empfehlung für eine Zufuhr von 200 IE Vitamin D pro Tag als Ausgleich für die fehlende Sonnenexposition absolut unzureichend. Eine Verabreichung von 1000-2000 IE täglich (bzw. 7.000 – 14.000 IE /Woche je nach Lebensalter und Körpergewicht) ist insbesondere in den Wintermonaten wünschenswert. Dabei sollte ein Spiegel mindestens 20 ng/ ml im Blut erreicht werden. Amerikanische Wissenschaftler empfehlen sogar einen Zielbereich von 40-60ng/ml, wozu in einer großen Studie bis zu 10000 IE tgl. benötigt wurden. Das amerikanische Institut für Medizin (IOM) gibt als Obergrenze für eine gefahrlose, dauerhafte tägliche Zufuhr 4.000 IE an. Für Kinder ist eine tägliche Zufuhr von 50 IE pro Kg Körpergewicht anzustreben. Stillende Mütter benötigen 6000 IE pro Tag.

6. Die Wissenschaftler fordern die Fachgesellschaften und die Öffentlichkeit auf, diese Erkenntnis-se in die entsprechenden Empfehlungen umzusetzen.

Quelle:
Institut für med. Information und Prävention
Krauskopfallee 27
65388 Schlangenbad

Die Einzel-DVD´s (2 Vorträge) kosten pro Vortrags-DVD 24,90 €.
Das gesamte Filmpaket (DVD-Set 1-3, alle gefilmten Vorträge) kostet 100 €
Die Teilnehmer des Kongresses bekommen 20% Rabatt auf die Filmbestellungen!

Bei den gefilmten Vorträgen handelt es sich um Fachvorträge, welche ausschließlich von Therapeuten gesehen werden sollten! Schicken Sie uns beim Kauf bitte Ihren Qualifikationsnachweis mit.

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