Lupinenmehl - Lupinenprotein der weißen Süß-Lupine, BIO

  • Biomond
  • GM11529
  • DE-ÖKO-005

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Lupinenmehl von Biomond Süßlupinenmehl der weißen Süßlupine - Die Alternative zu Soja!... mehr
Produktinformationen "Lupinenmehl - Lupinenprotein der weißen Süß-Lupine, BIO"

Lupinenmehl von Biomond

Süßlupinenmehl der weißen Süßlupine - Die Alternative zu Soja!

Gewonnen aus der weißen Süßlupine, ist das Mehl nicht gentechnisch verändert, und besitzt ebenso gleichwertig positive Eigenschaften wie ein Sojamehl. Durch einen Anteil von fast 40 Prozent ist das Lupinenmehl äußerst eiweißreich. Es ist ein feinst vermahlenes, biologisch vollwertiges Eiweiß, mit allen 16 Aminosäuren (inklusiv den 8 essentiellen Aminosäuren). Der Fettgehalt beträgt gerade mal rund 8 Prozent. Darüber hinaus besteht das Fett vor allem aus wertvollen einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Neben seinen natürlichen Bestandteilen an Fett, Tocopherol (Vitamin E), Lecithin und Carotinoiden, ist es darüber hinaus auch noch hoch verdaulich, frei von Bitterstoffen, Cholesterin und Gluten, und schmeckt angenehm nussartig. Das Süß-Lupinenpulver ist frei von Purinen und wird dadurch basisch verstoffwechselt.

Das Bio-Süßlupinenmehl ist eine nahrhafte Teigergänzung für Backwaren aller Art. Durch seinen Gehalt an Lecithin wirkt sich das Süßlupinenmehl positiv auf die Teigstruktur und -konsistenz aus. Des Weiteren können Sie mit dem Lupinenmehl Ihr Müsli oder Ihre Säfte ergänzen.  

Gebrauchsanweisung

1-2 Esslöffel in Müsli, Saft etc. geben!

Zur Herstellung von klumpenfreien Shakes mit einer perfekten Viskosität empfehlen wir den SmartShake inkl. Portionsbehälter für Pulver, Tabletten, Pillen oder Kapseln.

Lagern Sie es am besten an einem trockenen und kühlen Ort. Bitte verwenden Sie das Süßlupinenmehl nicht als Ersatz von konventionellem Mehl. Die Zugabemenge in den Teig sollte 10% der Gesamtteigmenge nicht überschreiten. Süßlupinenmehl ist ein Naturprodukt und kann deshalb natürlichen Farbschwankungen unterliegen!

Hinweis

Lupinen sind Hülsenfrüchte. Menschen die zu allergischen Reaktionen neigen, sollten Lupinenprodukte meiden!

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Weitere Informationen zur Weißen Lupine - Süßlupine (Lupinus albus)

Es gibt eine Pflanze, die nicht nur sehr positive Eigenschaften besitzt sondern auch noch bei uns um die Ecke wächst: Die weiße Süßlupine (lat. Begriff: Lupinus albus). Angebaut werden kann sie fast überall in den verschiedensten Klimaregionen der Erde, somit auch bei uns in Europa bzw. in Deutschland. Sehr geschätzt wird die Pflanze u.a. im Osten Deutschlands, wo sie bereits vor Jahrzehnten als „Sojabohnen“- Ersatz angebaut und verarbeitet wurde, um den devisenabhängigen Import der Sojabohnen zu umgehen. In der Landwirtschaft genießt diese Pflanze aber nicht nur wegen ihrer guten Nahrungsmittel-Eigenschaften einen sehr guten Ruf, sondern auch wegen ihren Boden verbessernden Eigenschaften, d.h. sie führt dem Kulturboden wertvollen Stickstoff zu.

Sie wollen einen gleichwertigen Sojamehl-Ersatz, der absolut nicht gentechnisch verändert ist?

Die Lupine selbst ist bereits seit über 4000 Jahren bekannt. Ihr Anbau lässt sich z.B. in Ägypten bis 2000 v. Chr. zurückverfolgen. Im Gegensatz zur Sojabohne gedeiht die Lupine weltweit und deshalb auch ohne Problem im Norden Europas. Von wirtschaftlicher Bedeutung sind aber lediglich drei von etwa bekannten 200 Lupinenarten, nämlich: - Lupinus luteus (Gelbe Lupine) - Lupinus angustifolius (Blaue Lupine) - Lupinus albus (Weiße Lupine). Durch züchterische Maßnahmen ist es Ende der 20er Jahre gelungen, bitterstoffarme Lupinensorten zu erhalten, die unter der Bezeichnung „Süßlupinen“ an Bedeutung für die Lebensmittelwirtschaft gewonnen haben. Diese Süßlupinen findet man unter den beiden wertvollen Arten Blaue Lupine und Weiße Lupine. Sie werden in Australien, Europa und Südamerika angebaut. Die Süßlupine ist als proteinreiches Lebensmittel bekannt. In den Mittelmeerländern werden daraus zum Beispiel gesalzene Snacks und die eingeweichte erhitzte Lupine als Brei, in der Suppe und als Beilage serviert. In Südamerika (insbesondere Chile) werden aus der Süßlupine seit mind. 30 Jahren texturierte Eiweiße und Mehle hergestellt. Aber auch in Deutschland wusste man die Vorteile der Lupine für die Landwirtschaft zu schätzen, denn bereits im 18. Jahrhundert wurde die Lupine zur Bodenverbesserung angepflanzt. In den 30er Jahren hat man dann aus der Süßlupine gewonnene Produkte als Backmittel und Kaffeesurrogat verwendet. Daneben wurde auch ein proteinreiches Mehl hergestellt, welches man in Nudeln und als Backmittel einsetzte.

Süßlupinenmehl besitzt zahlreiche positive Eigenschaften

  • Das vorhandene Lecithin bewirkt ein optimales Emulgier- und Bindungspotential von wasser- und fetthaltigen Rohstoffen untereinander. Somit ergibt sich schon bei geringer Zugabe von Süßlupinenmehl bei einem Backwarenteig eine bessere Teigstruktur.
  • Als natürliches Antioxidant verzögert Süßlupinenmehl das Ranzigwerden von Fetten und damit deren vorschnellen Verderb. Diesen besonderen Schutzmechanismus erzeugen die natürlich enthaltenen Lecithin-, Tocopherol- und Carotinoidverbindungen. Diese drei Bestandteile wirken synergetisch gegen die Autoxidation der in einer Rezeptur vorhandenen Fette.
  • Das enthaltene Lupineneiweiß ist reich an Lysin und ergänzt sich daher ideal mit dem Weizen- und Roggeneiweiß, welches reich an Methionin und Cystin ist.
  • Es ist reich an den 8 essentiellen Aminosäuren, frei von Gluten und Cholesterin, reich an Carotinoiden und Vitamin E.
  • Es gilt als gute Quelle für Mineralstoffe und Spurenelemente, besonders Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen.
  • Bei den sekundären Pflanzenstoffen sind beispielsweise die wichtigen beiden Isoflavonoide Genistein und Daidzein vorhanden.
  • Im Vergleich zu Hülsenfrüchten sind Lupinen besser verträglich, da sie weniger blähende Substanzen enthalten. Außerdem besitzen sie ein geringeres allergenes Potenzial als Sojabohnen.

Rezepte für Süßlupinenmehl

Anwendungsgebiet Zugabe in den Teig berechnet auf die Gesamtmenge Wirkung und Eigenschaften
Hefegebäcke 4-10 % Süßlupinenmehl Positive Aufarbeitbarkeit der Zutaten
Biskuitmassen, Rührkuchen, Sandkuchen 3-6 % Süßlupinenmehl Erhöhte Wasseraufnahme und bessere Frischhaltung, weichere Krumenbeschaffenheit und angenehmerer Kaueindruck
Roggenvollkornbrot, Mehrkornbrot 8-10 % Süßlupinenmehl Erhöhte Wasseraufnahme und bessere Frischhaltung, geringerer Backverlust, aromatischer Geschmack

Unser Buchtipp zum Thema Eiweiß:
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Herkunftsland: EU-Landwirtschaft

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Nährwertinformationen (je 100 g)
Brennwert:

1399 kJ / 335 kcal

Fett: 7,0 g
     davon gesättigte Fettsäuren: 2,0 g
Kohlenhydrate: 13,0 g

Mono- & Disaccharide
Saccharose

3,0 g
3,0 g

Eiweiß: 39,0 g
Ballaststoffe: 32,0 g

 

Zutaten: 100% Bio-Lupinenmehl 

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